FAQ

Woher hat der Gartenfeldplatz seinen Namen?

Bis 1872 bestand die Stadt Mainz quasi aus der mit Festungsmauern umgebenen Altstadt. Das außerhalb der Stadtmauern gelegene „Gartenfeld“ (meenzerisch: Gaadefeld) war lediglich mit improvisierten Bauten durchsetzt. Mit der Unterzeichnung des Stadterweiterungsvertrag vom 21. September 1872 konnte endlich ein Beschluss des Stadtrats aus 1866 zur Errichtung der „Neustadt“umgesetzt werden, der die auch schon den Gartenfeldplatz vorsah. (Der 21.9.1872 kann somit auch als Geburtstag der Neustadt angesehen werden.)

Helfen grüne Oasen gegen Hitze?

Weil Steine und Beton sich besonders stark aufheizen und die Hitze nur langsam wieder abgeben, ist es in Städten üblicherweise deutlich heißer als in den umliegenden ländlichen Gebieten. Nach aktuellen Klimamodellen ist mit einer zunehmenden Zahl an Hitzetagen und Tropennächten zu rechnen. Bestehende Problemlagen urbaner Räume (v.a. städtische Wärmeinseln) verschärfen sich dadurch und führen zu Beeinträchtigungen der menschlichen Gesundheit.

Was da Abhilfe schaffen kann? Kühles Grün! Stadtbäume helfen insbesondere auf solchen Wärmeinseln dabei, die Temperatur zu regulieren. 

Bereits kleine, isolierte Grünflächen wie be- grünte Innenhöfe, Vorgärten oder Dach- und Fassadenbegrünungen sorgen in diesem Zusammenhang als „Klimaoase“ und Erholungsraum im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen für Entlastung.

Sollen die Zufahrten zu den Häusern erhalten bleiben? 

Ja, Anwohner, Feuerwehr und die Entsorgungsbetriebe können auch zukünftig die Häuser anfahren, so wie in Fußgängerzonen auch.

Was ist mit den Parkplätzen? Ohne Auto, geht das? 

Mobilität heißt vor allem im am dichtesten bewohnten Quartier in Rheinland-Pfalz heute längst nicht mehr nur Automobil. Auch aber oft oder ab und zu auf ein Auto angewiesen ist, der kann es heute mieten oder leihen oder teilen. Das spart Platz und Geld. Hierfür gibt es seit einigen Jahren ein breites und mittlerweile gut ausgebautes Netz an Angeboten.  
• Car-Sharing Stationen
• Auto mit Freuden teilen
• Car-Pooling

Manche nutzen das Auto auch zum Pendeln (bspw. nach Frankfurt), weil es ohnehin vor der Tür steht und komfortabler erscheint als der ÖPNV. Dabei ist die Nutzung des ÖPNV vielfach komfortabler – man steht nicht in Stau und kann die Bahnfahrt oft sogar zum Lesen nutzen. Oft auch eine Frage der Gewohnheit.  Vor allem in der Neustadt liegt der Hauptbahnhof quasi direkt vor der eigenen Haustür.

Es wird aber immer Menschen geben die auf ein Auto angewiesen sind oder Besucher, die einen Parkplatz suchen. Auch in der Nähe vom Gartenfeldplatz gibt es zu fairen Preisen Dauerparkplätze.

Rhein50 Euro/MonatEvopark
HBF63 Euro/Monatmein Contipark
Schloss66 Euro/MonatEvopark
Heidelbergerfassgasse50 Euro/MonatEvopark
HBF City-Port50 Euro/MonatEvopark

Was ein Auto im Monat kostet? Ein privates wohl so ab 300 Euro im Monat, genau könnt ihr es bei ADAC ausrechnen: ADAC Pkw- Kostenrechner

Und CarSharing? 1 Stunde ca. 10 km (ohne Abo) 6,60 Euro inklusive Kraftstoff und Vollkasko (Book-n-drive) oder 1 Stunde ca. 10 km 5,50 Euro (Flinkster Carsharing) oder 1 Stunde 5,90 Euro plus monatlicher Grundpreis 9 Euro pro Haushalt (UrStrom Mobil, Basistarif). (Stand: Sommer 2021)

Und der ÖPNV? Monatskarte Erwachsene ab 46,30 (Mainzer Mobilität Tickets & Tarife)

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